
Mit „Hood Dub 7“ hat Patrick Mason am 16. Oktober seine Debütsingle veröffentlicht. Der Track ist der erste Vorbote seiner kommenden Drei-Track-EP „Glory“ und erscheint auf seinem eigenen Label MASONICS.
Mason beschreibt den Track als Liebeserklärung an die Stadt, in der seine musikalische Entwicklung geprägt wurde: Berlin. „Hood Dub 7“ greife seine frühen Berghain-Erfahrungen auf und sei zugleich von „Paris Dub 1“ von Paranoid London inspiriert – einem der ersten Techno-Tracks, zu denen er eine besondere Verbindung hatte.
Auch in einem Instagram-Statement richtet Patrick Mason persönliche Worte an Berlin: „Du hast mir beigebracht, meine Wahrheit zu leben, und mir unzählige unvergessliche Begegnungen geschenkt. Du hast mir meine Freunde gegeben, mit Bindungen so tief wie das Meer.“ Die Stadt habe ihm außerdem harte Lektionen erteilt und ihm die Werkzeuge gegeben, sie zu überwinden.
Zwischen Euphorie und Dunkelheit
Musikalisch treffen rollende Percussion und eine dubbige Basslinie auf Masons prägnante Vocals. Atmosphärische Synths stehen den harten, minimalistischen Kicks gegenüber. So verbindet der Track euphorische Momente mit einer dunklen Stimmung, die an die Berliner Clubnächte anknüpft.
Seine Berlin-Hommage führt Mason im Statement weiter aus: Die Stadt habe ihn „in ihrem grausamsten Winter und auch auf den Tanzflächen des Berghains“ geliebt. Die Erfahrungen und Begegnungen, die er dort gemacht habe, seien eng mit seiner eigenen Geschichte und dem Sound der Single verbunden.
Mit dem Label MASONICS will Mason die Geschichte der Underground-Kultur mit einer neuen Generation verbinden. Das Imprint soll Raum für Experimente und unterschiedliche Perspektiven schaffen, insbesondere für Artists, denen der Zugang zur Szene häufig erschwert wird.
„Hood Dub 7“ eröffnet damit nicht nur die EP „Glory“, sondern markiert laut Ankündigung auch ein neues Kapitel auf Masons eigenem Label. Für den Track verbindet er Einflüsse und Erfahrungen aus Berlin mit einer eigenen, zeitgenössischen Interpretation.
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